Installiert unter den Gewölben des Saales des Restaurants Caseus Dei hat Bronnert-Ölbaum seinen tragbaren Rechner angezündet: er besteht darauf, die Photos dieses Stückes vor seiner Renovierung zu zeigen. Eine Art, die Arbeit zu beweisen, die durchgeführt wurde, seit, daß er im November 2004 das Gebäude der alten Gemeindebäder am Grund einer Gasse zurückgekauft hat, die von der Rue Sainte-Odile weggeht.
"Indem ich dort im Schlamm und Kälte habe ich mich gearbeitet habe von diesem Ort imprägniert"
Seinerzeit besteht die Bronnert-Ölbaumidee darin, eine Gruft zu schaffen, die dem Käsekosten gewidmet ist. Der Käse, ist es eine Leidenschaft für diesen ehemaligen Informatiker, der im Jahre 1993 den Laden Obst und Gemüse Piatti-Mauler zurückgenommen hat, der von seinem Großvater bis an seiner Pension gehalten wurde, und wo er anderswo einen Käsestrahl eingeführt hat. Bronnert-Ölbaum hat auch zu den zwölf Finalisten des besten Arbeiters aus Frankreich in Käsefabrik dazu 2004 gehört. Wenn er das Gebäude an der Gemeinde zurückkauft, gibt es alles, oder fast zu machen. Einzig sind die Fassade und das Dach durch die Stadt erneuert worden. Ende 2005 beginnt also viele Zeiten Arbeit, da Bronnert-Ölbaum beschlossen hat, sich zu beschäftigen selbst der Demolierungsphase. Er verbringt dazu seine Abende und seine Wochenenden, glücklicherweise unterstützt durch seinen Vater und seinen Großvater. Er wird dann durch die Architektur dieser alten Bäder beeindruckt, mit seinen drei gewölbten Sälen. "Indem ich dort im Schlamm und Kälte habe ich mich gearbeitet habe von diesem Ort imprägniert. Und ich habe mich gesagt, daß man davon wenig mehr machen könne als eins einfache Kostengruft ", erkläre er. Es ist auch die Gelegenheit für ihn, der sich als ein "frustrierter Koch" definiert, einer alten Leidenschaft nachzugeben. Die Gruft wandelt sich also um, indem sie restauriert, in Teil gewidmet dem Käse. Bleibt, daß, wenn der Rahmen schön ist, er auch seine Beschränkungen auferlegt. Bronnert-Ölbaum will den Ort nicht denaturieren, indem er erneuert. Im Hauptsaal, nachdem er die Mauern einer dicken Rußschicht befreit hat, versucht er, die Steine zu behalten das mehr mögliche Erkennbare. Auf dieselbe Art beschränkt er sich darauf, an neuem von den vorher existierenden Fenstern zu durchbohren, die während des zweiten Weltkrieges eingemauert wurden, als das Baugewerbe den Deutschen als Unterstand gedient hatte.
Die Arbeiten reservieren eine schöne Überraschung: eine Grube von 5 Metern Tiefe
Er kann auch Konfiguration der Orte machen eine Stärke. Das erste Stück am Eingang, der der alte Saal der Bäder ist, wird ein idealer Käsekeller, den man durch eine Tür aus Glas beobachten kann. Im Saal des Grundes behält er die Grundlagen der zwei Ursprungspfeiler bei, denkt sogar, davon Bänke zu machen. Er hebt auch die Rinnen hervor, die auf den Boden laufen und eine auf einer Mauer gemalte nicht datierte Freske bewahren. Die Arbeiten reservieren ihm anderswo von einer schönen Überraschung. Dann, daß er mit seinem Vater im einem der gewölbten Säle arbeitet, deckt er dort den Brunnenrand einer Grube auf, die er räumt. Das Loch von 5 Metern Tiefe mit 2 Metern Wasser am Grund ist aujourd' heute in der Küche sichtbar. Begonnen im Januar von den Handwerkern sind die Renovierungsarbeiten an Zeit für die Öffnung des Restaurants im letzten Juni zu Ende gegangen. Bronnert-Ölbaum ist vom Ergebnis stolz, aber will sich nicht dort anhalten. Er vollendet momentan die Einrichtung der zwei Stockwerke des Hauses in Appartements, daß er in saisonbedingtem Mieten vorschlagen wird.
© Dernières Nouvelles D'alsace, Jeudi 10 Août 2006.